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Empowerment-Workshop: Selbstermächtigung gegen Diskriminierung

06.03.2019 CJD Berlin-Brandenburg « zur Übersicht

Im Zuge der Internationalen Wochen gegen Rassismus richtet der Jugendmigrationsdienst Berlin-Mitte vom CJD Berlin-Brandenburg in Kooperation mit der Servicestelle Jugendbeteiligung den Empowerment-Workshop "Selbstermächtigung gegen Diskriminierung" aus. Sie sind herzlich eingeladen!

Menschen die erst seit kurzem in Deutschland wohnen und die deutsche Sprache erlernen, sind nicht nur häufiger benachteiligt, sondern brauchen ggf. Unterstützung und weitere Zugänge, um dies als Diskriminierung zu erkennen und entgegenzuwirken. Gemeinsam mit jungen Neuzugewanderten werden wir uns darüber austauschen und Handlungsansätze erarbeiten.

Um eine Voranmeldung wird gebeten. (begrenzte Teilnehmer_innenzahl)

Termin:
Montag, 11. März 2019, 9.00 bis 16.00 Uhr

Veranstaltunsort:
JMD promigra Mitte, CJD-Berlin Brandenburg
Sickingenstraße 20-28, 10553 Berlin

Anmeldungen bitte an:     
nadine.kueglernospam@cjd-berlin.de
f.jagielskinospam@jugendbeteiligung.info
Telefon: 030 44 03 29 63

 

Veranstaltungsordnung
Diese Veranstaltung ist eine interkulturelle Begegnung aller Menschen unterschiedlicher kultureller, ethnischer, sozialer und religiöser Herkunft. Sie steht für Vielfalt und Weltoffenheit. RASSISMUS, RECHTSEXTREMISMUS UND ANTISEMITISMUS HABEN HIER KEINEN PLATZ! Wir akzeptieren auf unserer Veranstaltung keine beleidigenden Äußerungen, Bedrohungen oder Angriffe auf Grund von Hautfarbe, Religion, Nationalität oder sexueller Orientierung. Ebenso ist die Darstellung von Symbolen auf Kleidungsstücken oder das öffentliche Tragen von Accessoires und Tattoos mit einem Bezug zur rechtsextremen Szene ein Verstoß gegen die Veranstaltungsordnung. Wird dies bei Besucher_innen auf dem Gelände wahrgenommen, wird ein solcher Verstoß mit sofortigem Verweis vom Gelände durch den_die Veranstalter_in geahndet. Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.